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UV-Strahlungsintensität und ihre Auswirkungen

Auf der Oberfläche der Erde führt eine Verringerung der stratosphärischen Ozonwerte zu intensiveren UV-B-Strahlung. Dieser Vorgang wird "sonnenbrandwirksamen Strahlung" genannt. Wir empfinden die Strahlungen aggressiver und diese können schädlich für unser Körper werden. Wenn wir zu lange in der Sonne ungeschützt liegen, bekommen wir einen Sonnenbrand, nach mehrmaligen Sonnenbäder kann später Hautkrebs entstehen. Aber auch Symptome wie Kopfweh, Sonnenallergie, Hautprobleme und Augenprobleme steigen immer weiter an. Der größte Anstieg ist im Frühjahr zu verzeichnen, dann steigen die Ozonwerte. Dann wenn die Pflanzen und Menschen sonnenempfindlich nach der langen Winterzeit sind.

Menschen sollten die Mittagssonne meiden, dann sind die UV-B-Strahlen am stärksten. Wer sich trotzdem in die Sonne legen möchte, sollte das ab 15 Uhr tun. Dann schwächen die Strahlen weiter ab. Vergessen Sie aber unbedingt das Eincremen nicht! Eine stärkere Erhöhung der UV-B-Strahlung kann Mini-Ozonlöcher verursachen. Theoretisch folgt bei wolkenfreiem Himmel die Zunahme der UV-B-Strahlung um 1,1% und das Ozon vermindert sich um 1%.


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Freitag 28. Februar 2020 · Tipp: Talkteria  
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