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Klimawandel in der Arktis

Der Ozonabbau ist über der Arktis geringer als über der Antarktis. In der Arktis sind die Temperaturen höher als in der Antarktis. Weniger Wolken mit kleinen Partikeln bilden sich, diese wiederum lösen sich im Frühjahr und Spätwinter wieder auf. Die gebundene Salpetersäure wird wieder über chemische Prozesse des CIONO² freigesetzt, diese wiederum entziehen der Atmosphäre Chlor. Der Polarwirbel wird durch hohe Gebirge verhindert. Am Nordpol erwärmt sich die Stratosphäre früh, somit löst sich der Polarwirbel im Januar oder Februar schon auf.

Die Ozonstörung ist geringer als in der Arktis. In den vergangenen 10 Jahren konnte sich ein Kaltluftwirbel am Nordpol bilden, der immer weiter nach Nordeuropa geschoben wird. Wissenschaftler vermuten diesen im Zusammenhang mit der Erwärmung der Erde, die zu einer Abkühlung der Stratusphäre führt und die Bildung von stratosphärischer Wolken entstehen lässt. Der Ozonabbau könnte wie im Süden über eine längere Zeit ablaufen und dramatische Auswirkungen haben.


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Samstag 20. April 2019 · Tipp: Talkteria  
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