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Die Klimaveränderung in der Antarktis

In der Antarktis wird der Ozonabbau durch das Vorhanden sein von mehreren Faktoren beeinflusst. Die eisige Kälte der Polarnacht dient zur Bildung stratosphärischer Wolken. Diese beinhalten Partikeln, die an der Oberfläche der Wolken, chemische Reaktionen auslösen. In diesen Reaktionen werden Chlormoleküle freigesetzt. Dazu werden Stickstoffoxide in Salpetersäure verwandelt.

Der Polarwirbel ist ein weiterer Faktor, dieser findet in der Polarnacht statt. Der Polarwirbel entsteht durch die spezielle Kontinentalverteilung über der Antarktis. Durch die Luftdruckverhältnisse entsteht kein Austausch mit anderen Luftschichten. Die Wolken zirkulieren in dem Polarwirbel über den gesamten Winter verteilt. Durch den obigen Prozess kann sich im Polarwirbel sehr viel Chlor ansammeln. Mit Rückkehr der Sonne im Frühjahr wird CI² in CIO umgewandelt.

CIO ist sehr Ozonstörend und kann einen sehr schnellen Abbau des Ozons beeinflussen. Der Polarwirbel wird erst mit der steigenden Sonnenstrahlung beendet, somit können wieder ozonreiche Luftmassen einströmen. Das Ozon wird dadurch neu gebildet.


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Donnerstag 14. November 2019 · Tipp: Talkteria  
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